Montagswunsch.

in allem steckt eine Botschaft. …und damit meine ich NICHT, dass ich vor dem Weltuntergang, Aliens oder der Zerstörung allen Lebens schreibend warne.nein die Botschaft steckt zwischen den Zeilen eines jeden Twitterers, Bloggers, Facebookers, Studivzers oder sonstiger sozialer Netzwerknutzer.es ist besser die Menschlichkeit hinter den Zeilen zu erkennen.dies ist mein Aufruf für Morgen, denn Montag als Wochenneustart darf auch dafür genutzt werden einmal genau hinzuschauen.egal in welcher Ebene – virtuell oder real.vielleicht entdeckt man einen Menschen im Umfeld, der still schreit. so watch out.

und ihr so?

es folgt ein wirrer Bericht über Gedankensprünge und alkoholisierte Zugfahrten, die ich wegen der allgemeinen Langeweile auf den RB-Strecken eigentlich öfter machen sollte – wäre da nicht die Gefahr des Alkoholismus… (ob es die speziell unter RB-Zugfahrende bereits gibt?ich meine wie oft sehe ich gerade die armen unterforderten Männer nach ihrer Arbeit im Zug das erste und vierte Bier süffeln?) darf ich vorstellen?!Herr Zitronenbonbon: belesen, weise, welterfahren, verreist – mein Banknachbar im Zug meiner letzten Reise.Handy und ich waren hocherfreut seine Bekanntschaft zu machen.nachdem sich eine grüne Mütze zu ihm setzte, war es dann leider schon wieder vorbei. was ich noch sagen wollte: seitdem ich angefangen habe meine Abschlussarbeit (weil ich… Continue Reading

was ich so fand

kleine kreative Einschübe zu Schulzeiten… vielleicht werden sich diejenigen Bekannten, die ich auch kenne und die sich eventuell und möglicherweise hierher verirren, auch daran noch erinnern?ich jedenfalls hatte diese Fähigkeit längst vergessen.die fiel bestimmt gleich neben das Zettelchen-Schreiben und Federtasche-aus-dem-Fenster-Werfen. ich sollte mich dafür noch verspätet schämen und mich entschuldigen.der arme musste schließlich immer in die Brennesseln.naja obwohl – im Winter erhielt ich dafür einen Schneeball ins Auge – sind wir quitt??!

Was Viralität und Twitter gemeinsam haben

mich hat eine neue Sucht befallen.twittern gehört zu meiner liebsten Leidenschaft.für Menschen mit gesteigerter Logoröh  ein hervorragendes Ausdrucksmittel. Sascha Lobo, der wohl am häufigsten gefolgte Twitterer, initiierte ein Experiment um einen Mobilitätsaufruf im Internet.mit dem Ergebnis, dass sich die Anzahl der Follower beim Gewinner um 350 erhöhte.zudem wurde Twitter nach Ablauf der Followerverlosung durch die Massenbewegung kurzzeitig überlastet.damit ist wohl das Experiment gelungen, wir können nun die Weltherrschaft an uns reißen. (Für alle, die immer noch darüber grübeln,was Viralität bedeutet, die mögen bitte einmal hier nachschauen– ich bedanke mich für die Aufmerksamkeit.)