Zehn Jahre Facebook.

Weil Facebook bald Geburtstag feiert (hier eine tolle Info zum Thema Facebook, Mark Zuckerberg und seine Visionen über seine Plattform) und ich schon ewig nichts mehr geschrieben habe: Damals als es noch keine Likes gab, man sich nicht über Events auf Facebook verabredete oder in Facebook-Gruppen sich kennenlernte. Hätte ich vor 10 Jahren gedacht, dass man Geld mit Facebook verdienen wird? Das sich inmitten von all dem PR Wahnmeer eine Insel namens Facebook auftut? Ich kümmere mich auf Facebook um Kontakt- und Informationsmanagement und rede mit Menschen, die sich „Klara Fall“ oder auch „Rainer Zufall“ nennen. Die Fragen stellen und beantwortet bekommen, sich natürlich genauso freuen, kritisieren oder präsentieren dürfen… Continue Reading

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meine dritte DVD kam heute an.warte immer noch auf TankGirl und mein Pilates.aber wenn alle Briefmarken so liebevoll ausgesucht wurden, freu ich mich darauf und warte gerne. zu lesen ist: „EIN MÄNNLICHER BRIEFMARK ERLEBTE WAS SCHÖNES, BEVOR ER KLEBTE. ER WAR VON EINER PRINZESSIN BELECKT. DA WAR DIE LIEBE IN IHM ERWECKT. ER WOLLTE SIE WIEDER KÜSSEN, DA HAT ER VERREISEN MÜSSEN.“ (Joachim Ringelnatz 1883-1934) 

nachdenken

„Ich ging in die Wälder, denn ich wollte wohl überlegt leben; intensiv leben wollte ich. Das Mark des Lebens in mich aufsaugen, um alles auszurotten was nicht Leben war. Damit ich nicht in der Todesstunde inne würde, dass ich gar nicht gelebt hatte.“ aus: ‚Dem Club der toten Dichter‘ von Henry David Thoreau

Die Kunst des Verlierens

Die Kunst des Verlierens studiert man täglich. So vieles scheint bloß geschaffen, um verloren zu gehen und so ist sein Verlust nicht unerträglich. Lerne zu verlieren, Tag für Tag. Akzeptiere den Aufruhr um Schlüssel, die du verlierst. Ich verlor zwei Städte, verlor zwei Flüsse, einen Kontinent. Ich vermisse sie, aber es war nicht unerträglich. Selbst dich zu verlieren, deine scherzhaften Worte; eine Geste, die ich liebe. Sogar hier wird es wahr sein. Ich werde sehen, die Kunst des Verlierens studiert man täglich. Auch wenn es einem vorkommt als wär’s (schreibs auf!): als wär’s unerträglich. Elizabeth Bishop (aus: In den Schuhen meiner Schwester)